Batteriestammtisch

Muss es Lithium Ionen sein Ein Blick auf Alternativen und Konkurrenztechnologien 12. BatteriestammtischDie Fraunhofer-Projektgruppe „Elektrochemische Speicher München-Garching", der Lehrstuhl für Elektrische Energiespeichertechnik der TU München und Iceventure laden herzlich zum 12. Batteriestammtisch München am Donnerstag, den 02.02.2017 ein. Die Veranstaltung beginnt um 19:00 in den Räumlichkeiten der Gaststätte Weyprechthof.

10. Batteriestammtisch Muenchen Batteriezellfertigung auch in DeutschlandDie Fraunhofer-Projektgruppe „Elektrochemische Speicher München-Garching", der Lehrstuhl für Elektrische Energiespeichertechnik der TU München und Iceventure laden herzlich zum 10. Batteriestammtisch München am Donnerstag, den 12.05.2016 ein. Die Veranstaltung beginnt um 19:00 in den Räumlichkeiten der Gaststätte Weyprechthof.

Donnerstag, 03 November 2016 06:09

Falk Lange, enfas GmbH

geschrieben von

1. Welchen Fokus/Schwerpunkt haben Sie im Bereich chemische Energiespeicher?

Die enfas GmbH entwickelt elektrische und elektrochemische Energiespeichersysteme. Im Bereich der Grundlagenforschung fokussiert sich die Entwicklung ausschließlich auf Feststoffsysteme mit dem Ziel der Entwicklung möglichst widerstandfähiger und langlebiger Zellchemie.

2. Welche Lösung(en) bietet Ihre Organisation in diesem Bereich an bzw. welche sucht sie?

Mit unserem ersten eigenen Produkt, dem enstorage, werden wir in Kürze ein neuartiges Konzept von Energiespeichern im Markt platzieren.

3. Wo sehen Sie die größten Herausforderungen für chemische Energiespeicher in den nächsten 5 Jahren?

Die Forschung an neuen Zellchemien geht weltweit weiter voran. Für den praktikablen Einsatz von Speichersystemen in den unterschiedlichsten Anwendungen sind neben der Energie- und Leistungsdichte die Lebensdauer und die Sicherheit von entscheidender Bedeutung.

4. Was macht Deutschland im Bereich chemische Energiespeicher richtig?

Um noch besser zu werden, ist ausschließlich die Frage „Was machen wir falsch?“ von Bedeutung. Für eine noch schnellere Weiterentwicklung müssen Unternehmen und Forschungseinrichtungen gemeinsam und zielgereichtet an Stoffsystemen arbeiten.

5. Was könnte man besser machen?

Die Förderung und Fokussierung auf die Stoffsysteme der Zelle ist neben der Entwicklung des Systems „Batterie“ von entscheidender Bedeutung. Eine stärkere Fokussierung auf diese Themen ist neben der Betrachtung von Technologien zur direkten Umwandlung von Energie von hoher Wichtigkeit. Insbesondere die Betrachtung der zukünftigen Anwendungsfelder: „Wo muss Energie gespeichert und wo nur umgewandelt werden?“.

6. Der Batteriestammtisch
…ist ein guter Ansatz, eine gute Basis zur effizienten Zusammenarbeit und Vernetzung im Bereich der Forschung.

Falk Lange
Juli 2016

Donnerstag, 03 November 2016 05:19

Dr.-Ing. Thomas Aicher, KIC InnoEnergy Germany GmbH

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1. Welchen Fokus/Schwerpunkt haben Sie im Bereich chemische Energiespeicher?

KIC InnoEnergy ist technologisch offen. Wir unterstützen innovative Ideen, die mindestens eines der drei Kriterien erfüllen: Erhöhung der Energie-Versorgungssicherheit, Senkung der Treibhausgas-Emissionen und Senkung der Energiekosten.

2. Welche Lösung(en) bietet Ihre Organisation in diesem Bereich an bzw. welche sucht sie?

Wir bieten die Produkte unserer Ventures und Innovationsprojekte an:

Ventures:
i. Elestor BC, Niederlande (HBr-Redox-Flow-Batterie)
ii. Atawey, Frankreich (saisonales Energiespeichersystem auf Basis von Wasserstoff)
iii. NAWAT Technologies, Frankreich (ultra-fast, long life green battery

Produkte:
i. Areva SE, Frankreich (Redox-Flow-Batterie)
ii. Engie SA, Frankreich (Power-to-Gas-System)
iii. Skeleton Technologies, Frankreich (Ultracaps)
iv. Impact Clean Power Technology S.A, Polen (modulare Batterien für E-Busse)

Wir suchen innovative Ideen in Bereich Energiespeicher, die kurz vor der Vermarktung stehen und Unterstützung auf der „letzten Meile“ benötigen.

3. Wo sehen Sie die größten Herausforderungen für chemische Energiespeicher in den nächsten 5 Jahren?

Wirtschaftlichkeit im Betrieb chemischer Energiespeichersysteme

Zusammenspiel von Politik und Industrie im Energiesektor („Energiewende“)

Rein technische Fortschritte reichen im Bereich der (chemischen) Energiespeicher nicht aus. Es erscheint auch wichtig, dass Veränderungen im Energiesystem stattfinden, die eine günstigere Umgebung für neue Geschäftsmodelle von Energiespeichersystemen schaffen. Darüber hinaus ist die gesellschaftlichen Wahrnehmung und Akzeptanz zu erhöhen.

4. Was macht Deutschland im Bereich chemische Energiespeicher richtig?

In Deutschland wird zunehmend die Wärmeenergie miteinbezogen bei der Betrachtung des Gesamtenergiesystems.

5. Was könnte man besser machen?

Siehe unter 3.

6. Der Batteriestammtisch

Der Batteriestammtisch ist ein ausgezeichnetes Forum, um die Akteure jeglicher Couleur, die im Bereich Energiespeicher aktiv sind, d.h. potentielle Firmengründer, Start-ups, etablierte Firmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen, miteinander ins Gespräch zu bringen.

Dr.-Ing. Thomas Aicher
Juli 2016

Logo Webseite 9. BatteriestammtischDie Fraunhofer-Projektgruppe „Elektrochemische Speicher München-Garching", der Lehrstuhl für Elektrische Energiespeichertechnik der TU München und Iceventure laden herzlich zum 9. Batteriestammtisch München am Donnerstag, den 25.02.2016 ein. Die Veranstaltung beginnt um 19:00 in den Räumlichkeiten der Gaststätte Weyprechthof.

Dienstag, 01 November 2016 08:56

Software as a Service - das Geschäftsmodell Seminar Q3 2016

geschrieben von

SaaS Europa, Software as a Service, GeschäftsmodellAm 30.11.2016 bietet Iceseminars ein weiteres SaaS-Geschäftsmodell-Seminar an.

Die Bedeutung von Software as a Service wird in Deutschland bei Käufern und Anbietern weiterhin zunehmend. Die Digitalisierung ist ein Hauptfaktor dafür und fördert die Zuhname des Einsatzes von SaaS Lösungen. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit das komplette Geschäftsmodell zu kennen, da SaaS als Subskriptionsmodell etwas anders funktioniert, als On-Premise-Software. Als neues Geschäftsmodell sind davon nicht nur die IT-Abteilung betroffen.

In dem Seminar lernen die Teilnehmer das SaaS-Modell nicht vom technischen Standpunkt her kennen, wie es also Entwickler normalerweise betrachten. Sondern aus der Sicht eines IT-Unternehmens, eines Vertriebsleiters oder auch aus dem Blickwinkel eines Investors, der ein SaaS erfolgreich umsetzen und führen möchte.

Systematische Betrachtung des SaaS-Modells

In den acht Modulen werden Geschäftsprozesse, Rollen und Abläufe analysiert und somit alle Aspekte für den Aufbau und den Erfolg eines Geschäftsmodells dargestellt.
Die Kosten- und die Einnahmeseiten sowie deren Stellschrauben und wie es sich mit dem Marketing und den Sales verhält, werden anschaulich abgebildet. Die Anforderungen der Softwareentwicklung die sich daraus ergeben und die Anwendung sind meist weniger bekannt und werden dem Teilnehmer entsprechend vermittelt.
Natürlich werden auch Rollen wie z.B. Marketing, Verkauf und Customer Success in den Mittelpunkt gestellt und strategische Fragen dazu erläutert.
Alle Kennziffern wie zum Beispiel CAC, Churn, und LTV werden entsprechend eingeordnet und an Modellbeispielen analysiert.

Nicht nur für IT Unternehmen oder Startups

Das Seminar richtet sich an Softwareunternehmen, Channelpartner, IT-Berater, Start-ups, (Angel) Investoren, Analysten aber auch an Anwender und Kunden von SaaS-Lösungen, die das Geschäftsmodell mit allen Ertrags- und Kostentreibern in der Gänze verstehen möchten. Den Mitarbeitern einer SaaS-Firma gibt es einen tiefen Einblick in alles Ebenen des SaaS-Geschäftsmodelles.

So lassen sich bestehende SaaS-Angebote verbessern, neue Angebote besser planen oder der Einkauf solcher Lösungen optimieren.

Der Referent

Der erfahrene Referent, Arnbjörn Eggerz, hat im digitalen Bereich viele Projekten betreut, komplette SaaS-Business-Pläne entwickelt sowie SaaS-Benchmarks erarbeitet. Daneben nimmt er regelmäßig - auch als Berichterstatter - an internationalen Konferenzen zum Thema SaaS teil, um die letzten Entwicklungen für Kunden aufzubereiten. Eine Sammlung von Artikeln und Interviews zum Thema Software as a Service des Referenten finden Sie hier: www.iceventure.de/saas.html

Die Daten zu dem Software as a Service Seminar im Überblick

Thema: Software as a Service - das Geschäftsmodell erklärt. Die Beschreibung finden Sie unter dem Link. 

Termin: 30. November 2016 - Tagesseminar - weitere Termine folgen

Sprecher: Dott. Arnbjörn Eggerz - Seminarsprache ist Deutsch

Ort: München

Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder über die Webseite mit dem Button Registrierung oder über den Link oben im Menü Seminare
Kontakt für Rückfragen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

photo credit: eigene Bilder

Diese Meldung erschien so ähnlich als Pressemitteilung bei openPR und anderen Presseportalen. Die ganze Meldung kann unten herunter geladen werden.

Pressemeldung SaaS-Geschäftsmodell-Seminar

Dienstag, 19 Juli 2016 08:43

Ulrich Bürger, Smart Power GmbH & Co. KG

geschrieben von

1. Welchen Fokus/Schwerpunkt haben Sie im Bereich chemische Energiespeicher?

Fokus sind mittlere und große Speicher für Industrieunternehmen und Netzbetrieber, da man hier die besten Chancen auf Erfolg und die größte Wirkung für die Unterstützung des Netzes sowie die beste Kostenoptimierung für den Kunden erreicht.

2. Welche Lösung(en) bietet Ihre Organisation in diesem Bereich an bzw. welche sucht sie?

Die vollständige Projektrealisierung, inkl. Auslegung mit eigenen Simulationstools, Auswahl der besten Komponenten, Projektumsetzung inkl. aller Anschlussarbeiten und Unterstützung bei allen Formalitäten (Verträge, Finanzierung, Anmeldung, usw.)

3. Wo sehen Sie die größten Herausforderungen für chemische Energiespeicher in den nächsten 5 Jahren?

Die größte Herausforderung besteht in rechtlichen und politischen Änderungen der Rahmenbedingungen.

4. Was macht Deutschland im Bereich chemische Energiespeicher richtig?

Die Sensibilisierung der Bevölkerung auf das Thema CO2 neutrale Energieversorgung ist durch die Energiewende sehr weit fortgeschritten. Dies hat zur Folge, dass sich Speicher nicht nur unter rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten durchsetzen müssen.

5. Was könnte man besser machen?

Die Klärung der wichtigsten rechtlichen Rahmenbedingungen wäre wichtig. Dazu zählen:

-Behandlung der Speicher im Kontext der Umlagen
-Vereinfachung der Genehmigungsverfahren
-Befreiung von Netzzugangs-Gebühren
-Vorrang von Speichern im Netz vor konventionellen Erzeugern

6. Der Batteriestammtisch

Bietet eine gute Plattform um mit Unternehmen und Forschungsinstituten aus der Branche, regional und überregional, bei entspannter Atmosphäre zusammen zu kommen.

Ulrich Bürger
Juli 2016

Donnerstag, 07 Juli 2016 04:43

Start-ups für den 11. Batteriestammtisch gesucht

geschrieben von

Netzwerk chem. EnergiespeicherIdeen und Start-ups im Bereich chemische Energiespeicher/Batterien gesucht!

Die Energiewende, Grid Storage und die Emobilität sind in aller Munde und schreiten mit großen Schritten voran. Daher sind innovative Ideen und Start-ups in dem Bereich “chemischer Energiespeicher/Batterien“ unerlässlich. Aber: Neue Techniken müssen entsprechend entwickelt und danach publiziert und vermarktet werden. Doch das ist oft schwer!

Der Münchner Batteriestammtisch möchte in seiner elften Ausgabe am 21.07.2016 jungen Talenten/Firmen und frischen Ideen Raum geben. Deshalb bietet er die Möglichkeit, sich zu präsentieren.

 Bei dieser Veranstaltung können junge Firmen ausstellen und sich so präsentieren. Die Unkostenbeteiligung ist 50€. Bei Sponsorenbeteiligung wird dieser Betrag nicht erhoben.

Wir möchten gerne Ideen und Vorschläge hören, die sich mit dieser Thematik befassen. Uns würde interessieren:

• Wie sehen die Projekte aus? (kleine Beschreibung)
• Welche Innovation/Vorteile ergeben sich daraus?
• Welcher Finanzbedarf/Unterstützung ist notwendig.

Der Batteriestammtisch als sehr bekannter Netzwerkevent der Batteriebranche ist eine gute Gelegenheit für alle, die besonders innovativ agieren ihre Ideen/Firma/Projekt darzustellen.

Die Initiatoren laden zudem ausgewählte Investoren zu der Veranstaltung ein.