Ice Seminar Team

Ice Seminar Team

Die Fraunhofer-Allianz Batterien, der Lehrstuhl für Elektrische Energiespeichertechnik der TU München, Iceventure und Marcus Müller sagen Danke an alle Teilnehmer und Sprecher des 17. Batteriestammtisches München am 06.06.2019.

 

Batterieproduktionstechnologie made in Germany Dürr PEC Germany CTS Vertrieb 17 BatteriestammtischAm 17. Termin haben die Initiatoren das Thema

"Batterieproduktionstechnologie made in Germany/Europa - drei Beispiele"

in den Fokus gerückt.

 

 

Als Gesprächspartner des Abends freuten wir uns 

Jan-Steffen Lang, Key-Account Manager, PEC Germany, "Effiziente und nach Bedarf skalierbare Zellendbearbeitung - von der Laborzellen- zur Serienfertigung?"

Andy Keil, Direktor Business Development, Dürr MEGTEC LLC, "Materialdurchsatz beim Beschichten und Lösemittelrückgewinnung - Auswirkungen auf Pilot- und Massenfertigung von Batterieelektroden"
Präsentation I Interview

Robert Hetzer, Vertrieb, CTS Vertriebs- und Service GmbH Bayern, "Testsysteme der Umweltsimulation optimiert für E.-Mobility-Versuche"
Präsentation I Interview



 

 
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1. Welchen Fokus/Schwerpunkt haben Sie im Bereich chemische Energiespeicher?

Als Hersteller von Umweltsimulationsanlagen sind wir Partner für Erprobung und Absicherung von Hochvoltspeichern und allen Komponenten um und in Fahrzeugen jeglicher Art (zu Land, zu Wasser, sowie in der Luft).

2. Welche Lösung(en) bietet Ihre Organisation in diesem Bereich an bzw. welche sucht sie?

Wir simulieren Stressparameter für die Einsatzgebiete Temperatur, Klima, Sonne, Regen, Schnee, Vakuum, Staub und Spritzwasser, sowie Korrosion und Hochtemperaturen. Aber auch mehrere Alterungsfaktoren in Kombination, untergebracht in einem „Tischgerät“ oder einer befahrbaren Kammer, wenn gewünscht, druckfest zur Höhensimulation.

3. Wo sehen Sie die größten Herausforderungen für chemische Energiespeicher in den nächsten 5 Jahren?

Die Anforderungen aus dem Markt nach mehr Reichweite, höherer Energiedichte, bei geringerem Gewicht und einer kurzen Nachladezeit, sowie geringeren Kosten und gleichzeitig langen Lebensdauer und dies bei kürzesten Entwicklungszeiten, stellt höchste Anforderungen an Zuverlässigkeit und Qualität. Hier können wir mit unserer Erfahrung und ausgereiften Klima- und Medientemperiersystemen rasch und kompetent unterstützen.

4. Was macht Deutschland im Bereich chemische Energiespeicher richtig?

Die hohen Standards, welche Käufer und Interessenten an Fahrzeuge aus deutscher Produktion erwarten dürfen, lassen keine Kompromisse bzgl. Fahreigenschaften und -sicherheit zu, sodass zuerst ein valides Antriebskonzept geschaffen werden sollte, bevor man den Kunden zum Versuchskaninchen macht.

5. Was könnte man besser machen?

Die Stromerzeugung und die Verteilung bis hin zur Anzahl der möglichen Ladepunkte ist noch nicht vorbereitet für einen groß angelegten Start in die Elektromobilität.

6. Der Batteriestammtisch

... zeigt einmal mehr die Stärken von „Made in Germany“ durch eine Vielzahl von Experten und Unternehmen, die in Deutschland angesiedelt sind und über ausreichend KnowHow verfügen, so dass wir auch in Zukunft in einer sich immer schneller angetriebenen und verändernden Welt unseren Platz als Hochtechnologie-Standort, behaupten. Dazu brauchen wir diese Arten von Netzwerk, den Platz, dass wir uns gegenseitig austauschen, beraten und unterstützen können. Nur mit Weitblick und Investitionen innerhalb Deutschlands, lässt sich dieser Platz langfristig verteidigen und Deutschland ein Industrieland mit Technologievorsprung sein.

Robert Hetzer
Juni 2019

1. Welchen Fokus/Schwerpunkt haben Sie im Bereich chemische Energiespeicher?

Der Schwerpunkt liegt in der Herstellung von Batterieelektroden.

2. Welche Lösung(en) bietet Ihre Organisation in diesem Bereich an bzw. welche sucht sie?

Dürr MEGTEC bietet Beschichtungsanlagen und Lösemittelrückgewinnung speziell für die Herstellung von Batterieelektroden.

3. Wo sehen Sie die größten Herausforderungen für chemische Energiespeicher in den nächsten 5 Jahren?

Schneller Aufbau von Produktionskapazitäten mit Europäischen Anlagenbauern.

4. Was macht Deutschland im Bereich chemische Energiespeicher richtig?

Man beschäftigt sich mit neuartiger Technologie.

5. Was könnte man besser machen?

Ausbildung von Anlagenbedienern und Hilfe für die Europäischen Anlagebauer bim Personalaufbau.

6. Der Batteriestammtisch

Wir können es und sind innovativer aber halt auch nicht so schnell wie unser Wettbewerb aus Asien.

Andy Keil
April 2019

Seminare 2016 Innovation Batterien Eurokrise Software as a Service Iceseminars

Iceseminars, das Beratungs- und Wissenstool des Beratungsunternehmen Iceventure, präsentiert das Programm für 2019. Seminare aus den Bereichen Enterprise Blockchain, Software as a Service, Strategie für Unternehmen in Zeiten der Eurokrise, digitalem Wandel und Energiewende sowie Seminare zu Innovationsfindung werden angeboten. Workshops und verschiedene innovative Veranstaltungen runden das Angebot ab.

Das Seminarjahresprogramm für 2019 – Blockchain, SaaS, Eurokrise, Innovationsgenerierung und Strategie

Das Programm und die inhaltliche Auswahl entsprechen der Zielsetzung,

Enterprise Blockchain Seminar 02Im April 2019 bietet Iceseminars ein neues Halbtags-Seminar zur Technologie Enterprise Blockchain mit dem Titel „die Enterprise Blockchain – ein realistischer Blick auf Technik, Kosten und Nutzen“ an. Das halbtägige Seminar findet am 05.04.2019 statt. Die Übersicht ist hier (www.iceseminars.eu/seminare/entscheider-fach-und-fuehrungskraefte/enterprise-blockchain-seminar-alles-relevante-fuer-entscheider.html) verlinkt.


Die Enterprise Blockchain – ein aktuelles Thema im Wandel durch Digitalisierung

Das Thema Enterprise Blockchain erfährt im Moment große Aufmerksamkeit. Ihr wird im öffentlichen Diskurs viel zugetraut. Vor zehn Jahren wurde mit dem Bitcoin-Netzwerk der Grundstein der Blockchain-Technologie gelegt. Eine dezentrale Datenbank ermöglicht in der Theorie eine Reihe von kommerziellen Anwendungen. So erhofft man sich Einsparungen im Abwickeln von Transaktionen, was Unternehmen zugutekommen könnte. Dazu kommt die Funktionalität von sogenannten "Smart Contracts", die Businessprozesse vereinfachen und optimieren sollen. Der Anwendungsfokus der Enterprise Blockchain liegt zum Beispiel bei Industrien wie Supply Chain Management, Finanzabwicklungen im Enterprise-Bereich, Internet of Things, und Elektrofahrzeug-Ladeinfrastruktur.

Eine Technologie mit großem Interesse und vielen Unbekannten

So interessieren sich viele Firmen für einen sogenannten Proof of Concept oder führen ihn durch. Dennoch ist die Zahl der erfolgreichen Projekte sehr gering. Das liegt daran, dass die technologischen Möglichkeiten, die damit verbundenen Kosten und der mögliche Wertgewinn der Blockchain-Technologie im Enterprise-Bereich noch nicht vollständig erfasst sind, wie viele Nachfragen nach Informationen zu dem Thema bestätigen.
Die Enterprise Blockchain ist noch im Entwicklungsstadion. Entsprechend kommen durchgehend neue Ansätze und Funktionen hinzu. Zugleich wirft sie viele Fragen zur Anwendung, Wirtschaftlichkeit und Umsetzung auf, denen generell weniger Aufmerksamkeit geschenkt werden. Gerade diese Fragen sind aber besonders für Entscheidungsträger im technischen und strategischen Bereich wichtig.

Ein fundierter und realistischer Blick auf das Enterprise Blockchain Thema

Aus diesem Grund bietet Iceseminars am 05.04.2019 ein Seminar zum Thema Enterprise Blockchain mit dem Ziel „alles Relevante über die Technologie und für die Unternehmensstrategie" zu vermitteln.

1. Welchen Fokus/Schwerpunkt haben Sie im Bereich chemische Energiespeicher?

Die Energiespeichersysteme der BMZ Group basieren auf der Lithium-Ionen Technologie, die in den unterschiedlichsten Anwendungen zum Einsatz kommt. Beispiele hierfür sind E-Fahrzeuge, Power- und Gartentools, Heimspeicher, Medizingeräte, etc.
Sven Bauer
2. Welche Lösung(en) bietet Ihre Organisation in diesem Bereich an bzw. welche sucht sie?

Die BMZ Group produziert Lithium-Ionen Batterie-Systeme, die auch customized auf die Anforderungen der Kunden entwickelt werden. BMZ begleitet ihre Kunden von der Produktidee über die Produktentwicklung bis hin zur Prototypenerstellung, Zertifizierung und letztendlich Marktreife mit Serienproduktion. BMZ ist stets an neuen Innovationen interessiert, die für eine Reduzierung von CO² Emissionen sorgen und die Welt ein wenig grüner gestalten.

3. Wo sehen Sie die größten Herausforderungen für chemische Energiespeicher in den nächsten 5 Jahren?

Die größte Herausforderung sehen wir zum einen in der Leistungssteigerung bestehender Technologien, die auch in den letzten Jahren kontinuierlich verbessert werden konnte. So hat beispielsweise die Reichweite eines Elektrofahrzeugs im Vergleich zu wenigen Jahren zuvor deutlich zugenommen. Zum anderen wird in den nächsten Jahren die Verfügbarkeit von Lithium-Ionen Zellen eine große Rolle spielen, da hier eine Oligopol-Stellung auf dem Markt herrscht. Wenige asiatische Produzenten dominieren den Markt und bestimmen die Preise. Daher haben wir uns den Aufbau einer deutschen Zellproduktion über das Konsortium TerraE zum Ziel gesetzt, die 2020 im ersten Schritt Batteriezellen mit einem Gesamtvolumen von 4 GWh auf eigenen Linien produzieren wird. Der Output wird in den Folgejahren dann verdoppelt.

4. Was macht Deutschland im Bereich chemische Energiespeicher richtig?

Deutschland ist bekannt für innovative Ingenieursarbeit, was ich als eindeutige Stärke für unser Land sehe. Wir sind Vorreiter in Bezug auf innovative Lösungen, dies gilt selbstverständlich auch für das Speichersegment.

5. Was könnte man besser machen?

Deutschland dürfte noch etwas mutiger vorangehen und auch ein mögliches Scheitern nicht als Hindernis, sondern Lerneffekt sehen. Wir müssen anfangen, neue Wege zu gehen, Innovationen zu treiben und schneller werden. Dies ist in Bezug auf eine deutsche Zellfertigung schön zu beobachten. Große deutsche Konzerne, die das Kapital, Netzwerk und Know-how für den Aufbau einer Zellfertigung hätten, zögern bzw. lehnen ab, da es ein gewisses Risiko mit sich bringt. Dabei wäre dieser Schritt enorm wichtig für unsere Wirtschaft, da zahlreiche noch von Deutschland dominierte Industriezweige an der Batterietechnologie hängen und somit abhängig von asiatischen Herstellern sind.

6. Der Batteriestammtisch

…ist die ideale Plattform, um sich mit Experten aus Industrie, Forschung und Entwicklung auszutauschen, Meinungen aus unterschiedlichen Kreisen einzuholen und in gemütlicher Atmosphäre das Netzwerk auszubauen.

Sven Bauer
Januar 2019

Die Fraunhofer-Allianz Batterien, der Lehrstuhl für Elektrische Energiespeichertechnik der TU München und Iceventure sagen Danke an alle Teilnehmer des 16. Batteriestammtisches München am 10.01.2019 ein

                                                  Das Thema war:

16. Batteriestammtisch

Am 16. Termin haben die Initiatoren das Thema

"Status: Batterieproduktion in Deutschland"

in Form eines Kamingesprächs und einer Diskussion in den Vordergrund gestellt.

Die Fragen die unter anderem dabei angesprochen wurden, waren:

Die Erfolge deutscher Initiativen, der Zugang zu Schlüsseltechnologien, Chancen, Risiken und Kosten. Aber auch das Angebot an Produktionstechnologie in Deutschland sowie mögliche Wettbewerbsvorteile durch Digitalisierung oder Chancen durch Forschung. Ist der Einstieg in Festkörperzellen (wie z. B. von VW in den Raum gestellt) ein besserer Ansatz? 

Als Gesprächspartner des Abends freuten wir uns 

Sven Bauer, Geschäftsführer der TerraE Holding GmbH und der BMZ Batterien-Montage-Zentrum GmbH, 

begrüßen zu dürfen.

Folien des Vortrags von Sven Bauer - Batterieproduktion & TerraE
Video zurm Vortrag Batterieproduktion bei BMZ

 
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Der 16. Batteriestammtisch am 10.1.2019 in München stellt wieder das Thema „Batterieproduktion in Deutschland“ in den Vordergrund.  Den Initiatoren ist es ein Anliegen aktuelle Marktentwicklungen, die unter dem Stichwort Gigafactory bekannt sind, nachzuzeichnen.  Das Thema wird in Form eines Vortrags, eines Kamingesprächs und einem Fragenteil mit Diskussion behandelt. Kurze weitere Beiträge runden die Diskussion ab. 

Die Fragen, die unter anderem dabei angesprochen werden sollen, sind: 

Die Erfolge und Aussichten deutscher Initiativen wie TerraE?  
Die Bedeutung des Zugangs zur Schlüsseltechnologien?  
Chancen, Risiken und Kosten?  
Aber auch das Angebot an Produktionstechnologie in Deutschland sowie mögliche Wettbewerbsvorteile durch Digitalisierung oder Chancen durch Forschung. Ein Beispiel dafür wäre z.B. der direkte Einstieg in Festkörperzellen, wie z. B. von VW in den Raum gestellt, als ein besserer Ansatz gegenüber dem Einstieg in Lithium-Ion Produktion?

Enterprise Blockchain SeminarDas Seminar informiert in kompakter Form darüber, was eine Enterprise-Blockchain eigentlich ist und welche Chancen und Risiken für Geschäftsmodelle und IT-Infrastruktur damit verbunden sind. Es wird detailliert auf den Stand der Blockchain-Technik heute eingegangen und welche Ergebnisse sich daraus für die Enterprise IT und aktive/geplante Blockchainprojekte ergeben.

Die Teilnehmer erkennen anhand der Erläuterung wirtschaftlicher Makrotrends und der Analyse der Technologie, welche Fragestellungen zu überprüfen sind, welche Veränderungen auf das eigene Unternehmen zukommen und welche Handlungsoptionen sich für das eigene Geschäft daraus ergeben.

Angesprochen sind Führungskräfte im Entscheidungsbereich Gesamt- und Geschäftsstrategie, aber auch Technologie, Innovation, und IT, die Verantwortung für die Fortentwicklung Ihres Unternehmens in strategischer und operativer Hinsicht tragen.

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Dienstag, 14 August 2018 06:20

Michael Baumann, TWAICE Technologies Gmbh

1. Welchen Fokus/Schwerpunkt haben Sie im Bereich chemische Energiespeicher?

Ich befasse mich mit onboard- und cloud-basierter Batterieanalytiksoftware in Form von digitalen Zwillingen. Dies umfasst sowohl die elektrisch-thermische Modellierung von Batteriesystemen als auch deren Alterungsverhalten und Parameterbestimmung.

2. Welche Lösung(en) bietet Ihre Organisation in diesem Bereich an bzw. welche sucht sie?

Die TWAICE Technologies GmbH entwickelt Onboard und Cloud-Software, um den Zustand und die Belastung von Lithium-Ionen Batteriesystemen im Feld detailliert zu erfassen und darauf aufbauend eine Lebensdauerprädiktion und -Optimierung durchzuführen. Der potentielle Kundennutzen erstreckt sich dabei entlang des gesamten Batterielebenszyklus, von der Entwicklung und Produktion über die Nutzung bis hin zum Aftermarket. Ja nach Kundenanforderungen können beide Software-Stacks in proprietären oder kundeneigenen Telematikmodulen bzw. Cloud-Plattformen umgesetzt werden.

3. Wo sehen Sie die größten Herausforderungen für chemische Energiespeicher in den nächsten 5 Jahren?

Eines der bestimmenden Themen wird mit Sicherheit der Umgang bzw. nach Möglichkeit die Verringerung von Seltenerden und anderen wertvollen Ressourcen in Lithium-Ionen-Zellen der nächsten Generation sein. Steigende Preise durch Ressourcenverknappung und strategischen Abhängigkeiten werden dieses Thema unumgänglich machen. Damit einher geht die Verbesserung von Recyclingprozessen, um wichtige Rohstoffe zurück zu gewinnen.

4. Was macht Deutschland im Bereich chemische Energiespeicher richtig?

In den letzten Jahren wurde die Forschungslandschaft sehr gut ausgebaut, was zu einem nachhaltigen Wissensvorsprung führen kann. Auch in der Industrie wurden viele Ressourcen in die Batteriesystemtechnik gesteckt, mit entsprechend positiven Outcome. Leider wurde bzw. wird das Thema einer eigenen Zellproduktion immer noch sehr stiefmütterlich behandelt. Auf lange Sicht kann dadurch ein entscheidender Anteil der Wertschöpfungskette verloren gehen und es können kritische Abhängigkeiten entstehen.

5. Was könnte man besser machen?

Das Thema Elektromobilität und erneuerbare Energien und deren Zwischenspeicherung mit chemischen Energiespeichern muss noch ganzheitlicher gedacht werden. Die Energiespeicher bspw. von Elektrofahrzeugen als größter Asset des Fahrzeugs werden momentan – sobald produziert und ausgeliefert – im Feld mehr oder weniger sich selbst überlassen. Ein immer noch unzureichendes Verständnis des Alterungsverhaltens sowie Fehler in der Systemauslegung können dann dazu führen, dass die Batterien in der Anwendung vorschnell altern und der Business-Case Elektrofahrzeug nicht aufgeht, von der ökologischen Sinnhaftigkeit ganz abgesehen. TWAICE adressiert genau dieses Problem mit dem Konzept des digitalen Zwillings, welches Anwendung entlang des gesamten Produktlebenszyklus findet, von der Produktion über die Nutzung bis hin zu einer Zweitnutzung und dem Recycling.

6. Der Batteriestammtisch

…schafft in angenehmer und lockerer Atmosphäre einen Brückenschlag und Austausch zwischen Industrie und Forschung, Technik und Wirtschaft und etablierten Firmen und Start-Ups und trägt damit erheblich zur Entwicklung des „Batteriestandorts“ München bei.

Dipl.-Ing. Michael Baumann
August 2018