Ice Seminar Team

Ice Seminar Team

Dienstag, 14 August 2018 06:20

Michael Baumann, TWAICE Technologies Gmbh

1. Welchen Fokus/Schwerpunkt haben Sie im Bereich chemische Energiespeicher?

Ich befasse mich mit onboard- und cloud-basierter Batterieanalytiksoftware in Form von digitalen Zwillingen. Dies umfasst sowohl die elektrisch-thermische Modellierung von Batteriesystemen als auch deren Alterungsverhalten und Parameterbestimmung.

2. Welche Lösung(en) bietet Ihre Organisation in diesem Bereich an bzw. welche sucht sie?

Die TWAICE Technologies GmbH entwickelt Onboard und Cloud-Software, um den Zustand und die Belastung von Lithium-Ionen Batteriesystemen im Feld detailliert zu erfassen und darauf aufbauend eine Lebensdauerprädiktion und -Optimierung durchzuführen. Der potentielle Kundennutzen erstreckt sich dabei entlang des gesamten Batterielebenszyklus, von der Entwicklung und Produktion über die Nutzung bis hin zum Aftermarket. Ja nach Kundenanforderungen können beide Software-Stacks in proprietären oder kundeneigenen Telematikmodulen bzw. Cloud-Plattformen umgesetzt werden.

3. Wo sehen Sie die größten Herausforderungen für chemische Energiespeicher in den nächsten 5 Jahren?

Eines der bestimmenden Themen wird mit Sicherheit der Umgang bzw. nach Möglichkeit die Verringerung von Seltenerden und anderen wertvollen Ressourcen in Lithium-Ionen-Zellen der nächsten Generation sein. Steigende Preise durch Ressourcenverknappung und strategischen Abhängigkeiten werden dieses Thema unumgänglich machen. Damit einher geht die Verbesserung von Recyclingprozessen, um wichtige Rohstoffe zurück zu gewinnen.

4. Was macht Deutschland im Bereich chemische Energiespeicher richtig?

In den letzten Jahren wurde die Forschungslandschaft sehr gut ausgebaut, was zu einem nachhaltigen Wissensvorsprung führen kann. Auch in der Industrie wurden viele Ressourcen in die Batteriesystemtechnik gesteckt, mit entsprechend positiven Outcome. Leider wurde bzw. wird das Thema einer eigenen Zellproduktion immer noch sehr stiefmütterlich behandelt. Auf lange Sicht kann dadurch ein entscheidender Anteil der Wertschöpfungskette verloren gehen und es können kritische Abhängigkeiten entstehen.

5. Was könnte man besser machen?

Das Thema Elektromobilität und erneuerbare Energien und deren Zwischenspeicherung mit chemischen Energiespeichern muss noch ganzheitlicher gedacht werden. Die Energiespeicher bspw. von Elektrofahrzeugen als größter Asset des Fahrzeugs werden momentan – sobald produziert und ausgeliefert – im Feld mehr oder weniger sich selbst überlassen. Ein immer noch unzureichendes Verständnis des Alterungsverhaltens sowie Fehler in der Systemauslegung können dann dazu führen, dass die Batterien in der Anwendung vorschnell altern und der Business-Case Elektrofahrzeug nicht aufgeht, von der ökologischen Sinnhaftigkeit ganz abgesehen. TWAICE adressiert genau dieses Problem mit dem Konzept des digitalen Zwillings, welches Anwendung entlang des gesamten Produktlebenszyklus findet, von der Produktion über die Nutzung bis hin zu einer Zweitnutzung und dem Recycling.

6. Der Batteriestammtisch

…schafft in angenehmer und lockerer Atmosphäre einen Brückenschlag und Austausch zwischen Industrie und Forschung, Technik und Wirtschaft und etablierten Firmen und Start-Ups und trägt damit erheblich zur Entwicklung des „Batteriestandorts“ München bei.

Dipl.-Ing. Michael Baumann
August 2018

1. Welchen Fokus/Schwerpunkt haben Sie im Bereich chemische Energiespeicher?

Ich untersuche die Zusammenhänge von Alterungsmechanismen mit der Volumenexpansion von Lithium-Ionen Zellen.

2. Welche Lösung(en) bietet Ihre Organisation in diesem Bereich an bzw. welche sucht sie?

Der Lehrstuhl für Elektrische Energiespeichertechnik untersucht Energiespeicher mit dem Ziel, das Zell-, Modul- und Systemdesign zu optimieren und Betriebsstrategien zu entwickeln.

3. Wo sehen Sie die größten Herausforderungen für chemische Energiespeicher in den nächsten 5 Jahren?

Im Hinblick auf die erhofften Millionen Elektroautos: In der Rohstoffversorgung, in der Systemauslegung hinsichtlich Kosten, Lebensdauer und Sicherheit sowie im Recycling.

4. Was macht Deutschland im Bereich chemische Energiespeicher richtig?

Gemeinschaftliche Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen von Universitäten und Industrie.

5. Was könnte man besser machen?

Ich bin für langfristige, die neue Technologie unterstützenden Maßnahmen, wie den Bau von Ladesäulen oder die Deregulierung des Strommarktes. Das Geld für Elektroautokaufprämien könnte man ja benutzen, um Schlaglöcher auszubessern oder Blumen im Mittelstreifen zu pflanzen.

6. Der Batteriestammtisch

…ist eine schöne Gelegenheit, sich mit Leuten aus der Branche auszutauschen.

Dipl.-Ing. (Univ.) Franz Spingler
Juli 2018

Die Fraunhofer-Allianz Batterien, der Lehrstuhl für Elektrische Energiespeichertechnik der TU München und Iceventure sagen Danke an alle Teilnehmer des 15. Batteriestammtisch München am 14.06.2018.

                                   Die Nachberichterstattung und die Präsentationen werden in Kürze bereit gestellt.

                                                  Das Thema war:

Fokus Batterie Alterung und Lebenszyklus„Forschung mit Fokus auf Alterung & Schnellladen“

In diesem Stammtisch legten wir den Fokus auf Themen zum Lebenszyklus von Batterien.

 

 

Sprecher und Vortragsthemen waren:

Fabian Ebert, Fraunhofer
Thema: “Mechanische Alterung bei LIB" 

Michael Baumann, Geschäftsführer TWAICE
Thema: “Battery Lifecycle Management with the concept of digital twins" 
Vortrag zum Download

Franz Spingler, Technische Universität München
Thema: “Optimiertes Schnellladeverfahren auf Basis von Dickenmessungen" 
Der Vortrag kann als Teil dieser Studie gelesen werden. Die Folien können nicht zur Verfügung gestellt werden.

  

 
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Freitag, 15 Juni 2018 10:14

Fabian Ebert, Fraunhofer

1. Welchen Fokus/Schwerpunkt haben Sie im Bereich chemische Energiespeicher?

Ich untersuche in meiner Doktorarbeit die Wechselwirkung mechanischer Belastungen auf die Alterung bzw. Sicherheit von Lithium-Ionen-Zellen. Um ein ganzheitliches Verständnis der hierdurch ausgelösten Vorgänge zu erhalten, untersuche ich die Vorgänge auf mehreren Detailebenen. Begonnen auf der Materialebene (z.B. Veränderung elektrochemischer Eigenschaften durch Kompressionskräfte auf Separator/Elektroden), über Effekte bedingt durch den internen und externen Zellaufbau (z.B. Pouch vs. Hardcase oder Flachwickel vs. gestackte Elektroden) bis hin zu den Effekten durch den Einbau im Modul (z.B. Einflüsse durch die feste Verspannung der Zellen).

2. Welche Lösung(en) bietet Ihre Organisation in diesem Bereich an bzw. welche sucht sie?

Durch meine Kooperationspromotion zwischen dem Fraunhofer ISC und dem Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik FTM der TU München bin ich mit den Anforderungen/Herausforderung sowohl auf Elektrochemieebene, als auch der Fahrzeugtechnik vertraut. Zusätzlich kann ich auf ein umfangreiches Portfolio an Analysemethoden zurückgreifen und Interessenten je nach Fragestellung von Seite des Fraunhofer ISC, als auch mit Hilfe der Kollegen am Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik unterstützen.

3. Wo sehen Sie die größten Herausforderungen für chemische Energiespeicher in den nächsten 5 Jahren?

Die größte Herausforderung dürfte die Überbrückung der Zeit bis zur Marktreife der Next-Gen Materialen sein. Bis dorthin müssen die Optimierungsmöglichkeiten der bestehenden Systeme ausgereizt werden. Wie schnell so eine Optimierung über das Ziel herausschießen kann, hat der milliardenschwere Fall des Samsung Handys Galaxy Note gezeigt. Da dies auf mechanische Einflüsse zurückzuführen ist, sehe ich insbesondere hier noch wesentlichen Forschungsbedarf, im Speziellen was die Kopplung mechanischer Einflüsse mit den gängigen Parametern wie Temperatur und Strombelastung angeht.

4. Was macht Deutschland im Bereich chemische Energiespeicher richtig?

Die Forschungsbemühungen auf dem Feld der Batterietechnik in Deutschland sind in den letzten Jahren beständig gestiegen und werden auch von Seite der Politik tatkräftig mit Fördergeldern unterstützt.

5. Was könnte man besser machen?

Als multidisziplinäres und multiskaliges Forschungsfeld würde ich mir eine stärkere Clusterung auch unter verstärkter Einbeziehung der OEMs wünschen. Der Blick nach Asien zeigt die Vorteile solcher dedizierter Forschungszentren, die die Forschungskette von Materialentwicklung über Fertigung und Alterung bis hin zum Recycling der Batterien räumlich konzentriert und mit hohem Personaleinsatz abbilden.

6. Der Batteriestammtisch

…ist für mich eine sehr gelungene Mischung aus fachlichen Vorträgen und Networkingmöglichkeiten in lockerer Atmosphäre.

Dipl.-Phys. Fabian Ebert
Juni 2018

1. Welchen Fokus/Schwerpunkt haben Sie im Bereich chemische Energiespeicher?

Im Bereich der Energiespeicherung setzen wir vor allem auf die sogenannte Sektorenkopplung, d.h. die Verbindung des Stromsektors mit Industrie und Mobilität. Wasserstoff als Energieträger eignet sich hierzu hervorragend. So kann mittels erneuerbaren Energien und Elektrolyse Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff zerlegt und anschließend verteilt werden. Wir liefern eine im Vergleich günstige, sichere und einfache Technologie, um den Elektrizitätssektor mit dem Industrie- und Mobilitätssektor zu verbinden, beziehungsweise den Wasserstoff als Energieträger zwischen diesen Sektoren zu verteilen.

2. Welche Lösung(en) bietet Ihre Organisation in diesem Bereich an bzw. welche sucht sie?

Die Speicherung und der Transport von Wasserstoff sind mit den konventionellen Technologien (Druckwasserstoff und Flüssigwasserstoff) mit hohen Kosten und Energieaufwand verbunden. Wir gehen mit unserer LOHC-Technologie einen anderen Weg der Wasserstoffspeicherung. Durch die chemische Bindung von Elementarwasserstoff an eine Trägerflüssigkeit (engl. LOHC – Liquid Organic Hydrogen Carrier), können wir Wasserstoff sicher und effizient speichern und transportieren – und das alles in der bestehenden Infrastruktur für fossile Kraftstoffe.

3. Wo sehen Sie die größten Herausforderungen für chemische Energiespeicher in den nächsten 5 Jahren?

Ein wesentlicher Aspekt ist es sicherlich die Kosten für die unterschiedlichen Arten der chemischen Energiespeicher zu reduzieren. In Deutschland ist zudem vor allem das EEG in seiner aktuellen Form nachteilig für Energiespeicher – hier muss die Politik nachbessern.

4. Was macht Deutschland im Bereich chemische Energiespeicher richtig?

Auf der technischen Seite ist Deutschland mit vielen in diesem Bereich aktiven und führenden Firmen und Forschungsinstituten hervorragend aufgestellt. D.h. wie so häufig macht Deutschland Ingenieursseitig vieles richtig.

5. Was könnte man besser machen?

Die Firmen wollen ihre Produkte natürlich auch erstmal auf dem deutschen Markt zum Erfolg führen. Hier ist aber, wie oben erwähnt, insbesondere die aktuelle Ausgestaltung des EEG mit der hohen EEG-Umlage hinderlich für einen Markterfolg der Firmen in Deutschland. D.h. die politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen sind sehr widersprüchlich und verhindern eine Anwendung der Speichertechnologien in Deutschland in größerem Maßstab.

6. Der Batteriestammtisch

…ist eine gute Möglichkeit in entspannter Atmosphäre mit Kollegen aus der Branche zusammenzutreffen, um sich über aktuelle Trends und Herausforderungen auszutauschen.

Dr. Cornelius von der Heydt
Mai 2018

Dienstag, 15 Mai 2018 11:18

Tobias Mayer, LION Smart GmbH

1. Welche Schwerpunkte haben Sie im Bereich chemische Energiespeicher?

  • - Kostenreduktion
  • - Sicherheitszuwachs
  • - Schneller Laden
  • - Größere Reichweite

 

2. Welche Lösungen bietet Ihre Organisation in diesem Bereich an?

  • - Erhöhung der Energiedichte auf Systemebene
  • - Reduktion der Systemkomplexität
  • - Neue Kommunikationstechnologien
  • - Neue Kühlmedien
  • - Leichtere Konstruktionen

 

3. Wo sehen Sie die größten Herausforderungen für chemische Energiespeicher in den nächsten 5 Jahren?

  • - Verfügbarkeit Rohstoffe
  • - Verfügbarkeit und globale Standardisierung von Ladeinfrastruktur
  • - Entsorgungslogistik wegen mangelnder Rechtssicherheit

 

4. Was macht Deutschland im Bereich chemische Energiespeicher richtig?

  • Forschung an Sicherheitskonzepten.

 

5. Was könnte man besser machen?

  • Gesetze bezüglich Entsorgung, Produkthaftung, Nachhaltigkeit.

 

6. Der Batteriestammtisch

  • …braucht bessere Nachhaltigkeitskonzepte, um der Elektromobilität zur Akzeptanz zu verhelfen.

 

Tobias Mayer
Mai 2018

Montag, 14 Mai 2018 13:28

Pascal Berten

Pascal Berten, Senior Hardware und Certification Engineer bei Eurofins Digital Testing Belgium

Donnerstag, 03 Mai 2018 10:25

USB Type C Training Q3 2018

Usb connectorsIm September 2018 bietet Iceseminars ein neues Training zum Thema USB Type-C™ an.
Der Termin ist der 17.09.2018.

Wir freuen uns das die DHS ELMEA Tools GmbH Sponsor des nächstes Training im September ist. gewonnen zu haben. Herr Alois Staudhammer wird Ihnen persönlich die Lösungen der DHS ELMEA Tools vorstellen.

Schnittstellen jeder Art nehmen an Bedeutung zu. Dies nicht nur bei Software, den oft zitierten APIs, sondern auch bei Geräten. Die Entwicklung zum Internet of Things und Industrie 4.0. lassen den Bedarf an standarisierten Schnittstellen zur Anbindung/Auslesung der eigenen Systeme an Dritte zusätzlich wachsen.
USB ist dabei eine Schnittstelle mit vielen Möglichkeiten. Der neue Standard Type C bietet viele interessante Möglichkeiten.
Aus diesen Gründen hat Iceseminars das Thema ins Programm aufgenommen.

Das USB Type-C™ Training – ein Tag voller Input aus der Praxis für die Praxis

Während des Seminars lernen die Teilnehmer alle relevanten Aspekte zu USB Type-C™ kennen. Das Training ist in vier große Themenblöcke gegliedert.

Im ersten Abschnitt erfolgt eine Einführung in USB Type-C™.
Dabei werden die Grundlagen und insbesondere die technischen Verbesserungen gegenüber dem bisherigen USB Standard, die ein Entwicklungsingenieur nutzen kann, behandelt.

Der zweite Abschnitt ist der Einführung in USB Power Delivery gewidmet.

Im dritten Abschnitt ist das USB-IF Compliance Programm an der Reihe, der Fokus liegt auf USB Type-C™

a. USB-IF Zertifizierungsprozess
b. USB-IF Zertifizierungsverfahren
c. USB-IF Zertifizierungstests für USB Type-C™.

Im vierten und letzten Abschnitt wird es um die Anforderungen an Testwerkzeuge für USB Type-C™ gehen.

SaaS Europa, Software as a Service, GeschäftsmodellIm Juni 2018 bietet Iceseminars erneut das bekannte und beliebte SaaS - Verkaufs und Geschäftsmodell-Seminar an. Der Termin ist der 26.06.2018.

Software as a Service Lösungen sind auch bei deutschen Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Einmal bei Software-Einkäufern, aber auch auf der Anbieterseite.
Auch wird die Bedeutung dieser Modelle mit der Digitalisierung weiter zunehmen. Denn nicht nur Softwareanbieter, sondern inzwischen auch Produkthersteller sehen Software as a Service als Kernelement der Angebotsstrategie.

Umso wichtiger ist es das komplette Geschäftsmodell zu kennen, da SaaS als Subskriptionsmodell anders als On-Premise-Software funktioniert.

Während des Seminars lernen die Teilnehmer folglich das SaaS-Modell nicht von der technischen Perspektive, z.B. wie ein Entwickler, sondern aus der Sicht eines IT-Unternehmers, Vertriebsleiters oder auch wie ein Investor kennen.

Systematische Betrachtung des SaaS-Modells

Acht Module analysieren und führen durch die Geschäftsprozesse, Rollen und Abläufe. Alle Aspekte für den Aufbau eines erfolgreichen SaaS-Geschäftsmodells werden behandelt.
Dies sind z.B. die Kosten- und Einnahmeseite und deren Stellschrauben, der Markteintritt, Marketing und Sales sowie die Anforderungen dieser Form der Softwareentwicklung und Anwendung, die in der Gesamtschau der Details oft weniger bekannt sind. Natürlich kommen auch Rollen wie z.B. Marketing, Verkauf und Customer Success zur Sprache und strategische Fragen dazu.
Alle Kennziffern wie zum Beispiel CAC, Churn, und LTV werden entsprechend eingeordnet und an Modellbeispielen analysiert.

Donnerstag, 12 April 2018 12:05

USB Type-C PD hands on training Workshop

Usb connectorsThis hands-on course provides the opportunity to learn and apply testing methodologies for testing USB Type-C.
The course is designed to ensure the attendees learn the key differentiators in the USB Type-C protocol and testing methodologies.

The vast majority of lab time is spent on USB Type-C specific testing issues and best practices. Thus this training helps you to be more efficient.